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WR Praktikumswoche am KGA geht in die zweite Runde
20.07.2019 18.47 Uhr


Zum zweiten Mal fand dieses Jahr die Praktikumswoche an unserer Schule statt, in der die Schüler/innen der 10. Jahrgangsstufe eine Woche lang in einem Betrieb oder in einer Einrichtung praktische Erfahrungen mit dem Berufsleben sammeln. Folgende Rückmeldungen erhielten wir dabei aus den Praktikumsberichten der Teilnehmer/innen:

„ ... Abschließend kann ich sagen, dass ich sehr viel Neues – sowohl über die Medikamente und homöopathischen Heilmittel, als auch das Aufgeben, Annehmen und Verarbeiten von Bestellungen – gelernt habe und mich das Berufsfeld der Apotheke sehr interessiert. Ich bin sehr froh darüber, dass ich mein Praktikum in dieser Apotheke durchgeführt habe, da ich sehr nett aufgenommen wurde und mir die Mitarbeiter viel erklärt und gezeigt haben. Ich durfte schon nach dem ersten Tag viele Aufgaben selbstständig erledigen. Mich hat es verwundert, dass die Berufe in einer Apotheke so vielfältig sind. Dank diesem Praktikum weiß ich jetzt, dass der Beruf "Pharmazeutisch- kaufmännische Angestellte", ein Beruf wäre, der mir sicher sehr viel Spaß machen würde. Als PKA zu arbeiten gefällt mir deshalb so gut, da es ein sehr vielfältiger Job ist. Man ist den ganzen Tag auf den Beinen, hat im Verkauf mit den Kunden zu tun, aber man beschäftigt sich auch täglich mit dem kaufmännischen Bereich, indem man zum Beispiel neue Ware annimmt, Bestellungen und Rechnungen kontrolliert oder die Kundenaufträge ausführt. Der Beruf wäre sicherlich eine Option für mich, da ich sehr gerne in Kontakt mit Menschen bin und mich die Pharmazie sehr interessiert, aber wer weiß was die Zukunft bringt... „

Franziska Beisler, Klasse 10a; Platanen-Apotheke Aschaffenburg

“… Ich war mit meinem Praktikum sehr zufrieden. Jede mir aufgetragene Arbeit machte mir Spaß. Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen waren sehr nett und stets bereit, mir zu helfen und Tipps zu geben. Sie behandelten mich wie einen Mitarbeiter. Besonders habe ich mich über das mir entgegengebrachte Vertrauen gefreut, mich alles auszuprobieren zu lassen. Am meisten Spaß machte mir das Arbeiten im Grafikbereich und das Fertigen meines eigenen Regals. So konnte ich meine Erfahrungen, die ich in der Woche sammeln durfte, an meinem eigenen Konstrukt anwenden.

Am meisten lernte ich in den Bereichen Handwerk, Grafik und Konstruktion im Programm Pytha.

Abschließend kann ich sagen, dass mir das Praktikum viel Freude bereitete und mir weitergeholfen hat, meinen Berufswunsch einzugrenzen. Gefreut habe ich mich sehr über das Angebot eines weiteren Ferienjobs bei WUM Design.”

Joshua Jankowski, Klasse 10a; WUM Design

“Mein erster Tag im Kletterzentrum hat für mich direkt sehr positiv begonnen. Ich durfte mit meinem Praktikumsbetreuer auf den Kran, den man unter Kletterern auch den „Steiger“ nennt, und zusammen mit ihm eine neue Route im Kletterbereich schrauben. Dafür hat Herr Riedel mir im Voraus erklärt worauf man beim Routenbau achten muss. Das war für mich sehr interessant, da ich ja selbst in meiner Freizeit sehr viel Klettern gehe und so einen ganz anderen Einblick in mein Hobby bekommen habe.”

Annika Reis, Klasse 10b; Kletterzentrum Aschaffenburg

„In meinem Praktikum lernte ich verschiedene Bereiche der Werkstatt kennen und durfte auch einige Tätigkeiten selbst ausführen. Während der Woche wurde mir eine Menge über die Herstellung von Massivholztischen und Möbeln erklärt. Am ersten Tag zeigte man mir die Schreinerei und ich erfuhr einiges über die unterschiedlichen Maschinen und deren Funktion. Danach konnte ich bei der Verarbeitung vom Baumstamm bis hin zu einem Möbelstück zusehen. Anschließend zeigte man mir einige der Arbeitsschritte genauer, die ich dann selbst versuchen durfte. So hatte ich beispielsweise die Möglichkeit selbst ein Stück Holz zu hobeln, zu verspachteln und auch zu schleifen. Diese Aufgaben haben mir großen Spaß gemacht und ich finde es sehr schön, dass ich dies ausprobieren durfte.

 

Erfreulicherweise waren es nicht die einzigen Aufgaben, die ich erledigen durfte. Nach der Bearbeitung von vielen unterschiedlichen Holzstücken bekam ich auch die Möglichkeit bei der Montage von Möbelstücken dabei zu sein. Hierfür wurden mir die Baupläne und Aufträge für unterschiedlichsten Möbel gezeigt. Zu Beginn sahen die Baupläne unglaublich kompliziert aus, aber nachdem man mir erklärt hatte, wie sie aufgebaut und wie sie zu verstehen sind, war alles sehr logisch. Ich versuchte mich am Zusammenbau eines Tisches und später auch an der Montage verschiedener Schränkchen. Mit Hilfe anderer Mitarbeiter der Schreinerei hat das auch sehr gut funktioniert und alle Möbelstücke wurden verpackt und ausgeliefert.“

 

Antonia Hübner 10b; Schreinerei Eichenhaus AG



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